Feb 09 2016

Faschingsdienstag

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Wir haben heute am Faschingsdienstag  nur bis 12.00 Uhr geöffnet.

Ab Morgen, dem 10.02.2016 sind wir, wie gewohnt, zu den üblichen Öffnungszeiten zu erreichen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Lohnsteuerhilfe e.V.

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Jan 05 2016

Die wichtigsten Steueränderungen für Arbeitnehmer 2015 und 2016 im Überblick

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  • Der steuerliche Grundfreibetrag erhöht sich ab 2015 von 8.354 € auf 8.472 €. Im Jahr 2016 steigt der Grundfreibetrag weiter auf 8.652 €. Der Eingangssteuersatz von 14% bleibt unverändert.
  • Der Einbehalt der Kirchensteuer auf Kapitalerträge erfolgt ab 1. Januar 2015 von den Banken automatisch, wenn 2014 bereits festgestellt wurde, daß Kirchensteuerpflicht besteht. Dazu fragen die Banken die Steuer-ID sowie die Kirchensteuermerkmale beim Bundeszentralamt für Steuern ab und berechnen die Höhe der Kirchensteuer, die 8% bzw. 9 % der Abgeltungsteuer beträgt. Da alle Einkünfte aus Kapitalvermögen der Abgeltungsteuer i. H. von 25% unterliegen, kann nach Berücksichtigung eines Sparer-Pauschbetrages (früher Sparerfreibetrages) i. H. von 801 € (bei Ehegatten 1602 €), die Kirchensteuer genau berechnet und an die zuständigen Kirchensteuerämter überwiesen werden.
  • Der Kinderfreibetrag wurde 2015 um 144 € auf 7.152 € und wird für 2016 um weitere 96 € auf 7.248 € steigen. Dementsprechend wurde auch das Kindergeld 2015 um 4 € pro Kind erhöht. 2016 wird es um weitere 2 € angehoben.
  • Der Entlastungsfreibetrag für Alleinerziehende wurde rückwirkend zum 01.Januar 2015 auf 1.908 € (bis 2014: 1.308 €) angehoben. Für das zweite und jedes weitere Kind erhöht sich der Entlastungsfreibetrag um jeweils 240 €.
  • Die Maximalbeiträge für eine Basisrentenversicherung wurden 2015 von 20.000 € auf 22.172 € für Ledige und auf 44.344 € für Ehepaare erhöht, wobei diese Beträge um den steuerfreien Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung gemindert werden. Von diesen ermittelten Beträgen können für das Jahr 2015 steuerlich 80% als Sonderausgabe geltend gemacht werden. Dieser Prozentsatz steigt jährlich um 2% bis zum Jahr 2025 an.

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Jan 05 2016

BFH Urteil – zumutbare Eigenbelastungsgrenze zulässig

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Vor dem Bundesfinanzhof wurde gegen die zumutbare Eigenbelastungsgrenze bei der Anrechnung von aussergewöhnlichen Belastungen im Rahmen der Einkommenssteuererklärung geklagt.

Krankheitskosten sind nach Urteil des Bundesfinanzgerichts vom 02.09.2015 einkommensteuerrechtlich nur zu berücksichtigen, soweit sie die zumutbare Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG überschreiten. Die Heranziehung der sozialrechtlichen Belastungsgrenze für Zuzahlungen auf Praxis- und Rezeptgebühren sei nicht zu beanstanden (Az.: VI R 32/13, VI R 33/13).

Quelle

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Okt 14 2014

Wir sind umgezogen

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Nachdem das Donislhaus am Marienplatz gerade kernsaniert wird, in dem Ihnen die Lohnsteuerhilfe e.V. seit 1972 – Dez. 2012 täglich zur Verfügung stand,  freuen wir uns Sie in unseren neuen und größeren Räumlichkeiten in der Sendlinger Str. 24 / 4. OG. im Asamhof zu begrüßen.
Hier finden Sie eine Wegbeschreibung und unsere Öffungszeiten.

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Jan 03 2012

Alle Änderungen im Überblick

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Für den Bereich der Einkommenssteuer bei Arbeitnehmern ergeben  sich für das Jahr 2012 folgende Änderungen:

  • Anhebung des jährlichen Arbeitnehmer-Pauschbetrags von 920 Euro auf 1 000 Euro, § 9a EStG
  • Verzicht auf die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen der Eltern bei der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten, § 9c EStG und § 10 EStG.
  • Wegfall der Einkünfte- und Bezügegrenze für volljährige Kinder beim Familienleistungsausgleich, § 32 EStG
  • Vereinfachung bei der Berechnung der Entfernungspauschale, § 9 Absatz 2 Satz 2 EStG.
  • Reduzierung der Veranlagungsarten für Eheleute, § 25 EStG, § 26a EStG.
  • Befreiung von der Pflichtveranlagung bei Arbeitnehmern mit geringem Arbeitslohn bei zu hoher Mindestvorsorgepauschale, § 46 Absatz 2 Nummer 3 EStG
  • Wegfall der Einbeziehung der abgeltend besteuerten Kapitaleinkünfte in die Ermittlung der zumutbaren Belastung und des Spendenabzugsvolumens, § 2 Absatz 5b EStG.
  • Gleichstellung von Stipendien aus unmittelbaren und mittelbaren öffentlichen Mitteln, § 3 Nummer 44 EStG
  • Erfassung von Erstattungsüberhängen von Sonderausgaben im Jahr des Zuflusses. Im Gegensatz zu vorher müssen dadurch die Steuerbescheide zurückliegender Jahre nicht mehr um die Erstattungsüberhänge korrigiert werden. § 10 EStG
  • Vereinheitlichung der Grenzen bei verbilligter Wohnraumüberlassung und Verzicht auf das Erfordernis einer Totalüberschussprognose in diesen Fällen. Die Folgen einer verbilligten Wohnraumüberlassung zwischen 56% und 75% der Marktmiete fallen weg. Ab dem 01.01.2012 gelten 66% bzw. 2/3 der ortsüblichen Miete als maßgeblicher Ansatz für eine vollentgeltliche Vermietung mit vollem Werbungskostenabzug. § 21 EStG
  • Erfordernis eines amtsärztliches Attestes oder des medizinischen Dienstes bei Abzug von Krankheitskosten nun Voraussetzung. Dieses Attest muss unbedingt vor Beginn einer Bade-, Heilkur- oder Vorsorgekur eingeholt werden, § 33 Abs. 4 EStG
  • Erleichterte Nachweisanforderungen für Spenden in Katastrophenfällen, § 51 EStG
  • Abstandnahme vom Kapitalertragsteuerabzug bei Gewinnausschüttungen von Genossenschaften, § 44a EStG
  • Reduzierung der Veranlagungsarten für Eheleute ab dem Jahr 2013: Die Verringerung der Veranlagungs- und Tarifvarianten für Eheleute bewirkt, dass statt der bisherigen 7 Veranlagungsformen (Einzelveranlagung mit Grund-Tarif, Witwen-Splitting oder Sonder-Splitting im Trennungsjahr, Zusammenveranlagung mit Ehegatten-Splitting, getrennte Veranlagung mit Grund-Tarif, besondere Veranlagung mit Grund-Tarif oder Witwensplitting) ab dem Jahr 2013 nur noch 4 Veranlagungsarten (Einzelveranlagung mit Grund-Tarif, Witwen-Splitting, Sonder-Splitting im Trennungsjahr, Zusammenveranlagung mit Ehegatten-Splitting) zur Verfügung stehen.

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Jan 03 2012

Voraussetzungsprüfung bei Kinderbetreuungskosten entfällt

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Neben dem Wegfall der Einkommensgrenzen für volljährige Kinder wurde auch die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten vereinfacht.
Die bisherige Prüfung der Vorausetzungen für Kinder im Alter zwischen 0-3 Jahren und Kinder von 6 – 14 Jahren entfällt. Bisher mussten für eine Absetzbarkeit in diesen Altersgruppen die Eltern erwerbstätig, in Ausbildung oder für eine eigene Betreuung zu krank sein.
Vereinfacht heisst das: Wer Kinderbetreuungskosten (ohne Essens- und Spielgeld) belegen kann, kann diese auch steuerlich geltend machen. Nicht zu den Betreuungskosten zählen jedoch Sport-, Musikvereine oder Nachhilfeunterricht.

Autor: Johannes Stetten

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Jan 03 2012

Einkommensgrenzen für Kindergeld aufgehoben

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Mit dem Steuergesetz 2012 wurden die Einkommensgrenzen für den Kindergeldbezug bei volljährigen Kindern aufgehoben. Befinden sich Kinder bis zum 25. Lebensjahr in Ausbildung, besteht nun Anspruch auf Kindergeld unabhängig von der Höhe des eigenen Einkommens der Kinder. Wurde jedoch schon eine Berufsausbildung abgeschlossen besteht der Anspruch nur bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von maximal 20 Stunden.

Bisher durfte abz. der Werbungskosten und Vorsorgeaufwendungen der Grundfreibetrag von 8004,- € nicht überschritten werden.

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Mrz 21 2011

Falsche Lohnsteuerbescheinigungen 2010

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Bei freiwillig gesetzlich Krankenversicherten ist im Jahr 2010 auch der Arbeitgeberanteil an die Krankenversicherung auszuweisen. Hier tauchen leider auf Grund der unklaren Rechtslage häufig Fehler in den Lohnsteuerbescheinigungen auf. Häufig fehlt der an den Arbeitnehmer steuerfrei ausgezahlte Beitrag oder, was einen großen Berechnungsunterschied ausmacht, die steuerfrei gezahlte Beiträge werden zwar bescheinigt jedoch nicht bei den vom Arbeitnehmer gezahlten Beiträgen berücksichtigt.

via steuerzahler.de

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Nov 04 2010

Schwarzbuch 2010

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Der Bund der Steuerzahler hat wieder sein alljährliches Schwarzbuch veröffentlicht. In der Ausgabe 2010 werden wieder besonders schwere oder kuriose Fälle von Fehlplanungen und Verschwendung v. Steuergeldern dokumentiert.

Eine PDF Version des Buches kann kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden:
http://schwarzbuch10.steuerzahler.de/downloadpdf.php

Autor:
Johannes Stetten

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Sep 21 2010

Verpflegungsmehraufwendungen auch bei Einsatz über 3 Monaten?

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Der Bundesfinanzhof hat in seinem Urteil vom 17.6.2010, VI R 35/08 einem Leiharbeitnehmer, der bei verschiedenen Einsatzstellen eines größeren Hafengebiets eingesetzt war, grundsätzlich den Verpflegungskostenabzug für mehr als 3 Monate zugesprochen. In seinem Fall handelte es sich um keine betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers. Die Ausformulierung, wie auch das Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 10.07.2010, legen jedoch nicht eindeutig dar, ob dies auch  auf Arbeitnehmer von Großbaustellen sowie bei Fremdfirmen beschäftigte Leiharbeiter zurAnwendung gebracht werden kann.

Johannes Stetten

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